Schilddrüsendiagnostik

Die Diagnostik der Schilddrüse setzt sich aus verschiedenen Untersuchungen zusammen: Tastbefund, Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Schildrüse und der Lymphknoten am Hals, Schilddrüsenszintigraphie und Laborwertbestimmung.

Je nach Krankheitsbild sind einzelne oder alle dieser Untersuchungen erforderlich.

Die Untersuchung der Schilddrüse erfolgt üblicherweise komplett zum Zeitpunkt Ihres Termines. Deswegen müssen Sie zu Ihrer Schilddrüsenuntersuchung auch etwas Zeit mitbringen (ca. zwei Stunden).

Manchmal ist auch eine Tracheazielaufnahme (Röntgenuntersuchung der Luftröhre) zur Abklärung einer durch die Schilddrüse verursachten Luftröhreneinengung erforderlich. Sehr selten müssen ein MRT oder CT des Thorax (Kernspintomographie oder Computertomographie des Brustkorbes) durchgeführt werden, um tief gelegene Schilddrüsenanteile zu erkennen.

Möglicherweise sind bei Ihnen bereits früher Untersuchungen der Schilddrüse erfolgt. Es erleichtert Frau Dr. Köster die Beurteilung Ihrer Schilddrüse, wenn Sie uns die Berichte Ihrer früheren Untersuchungen oder Schilddrüsenoperationen zu Ihrer Untersuchung mitbringen.

Sollten Sie Frau Dr. Köster um eine Zweitmeinung zu Ihrer Schilddrüsen-behandlung bitten wollen, sind die Vorbefunde für eine vernünftige Stellungnahme ausgesprochen wichtig. 

In unserer Praxis wird das weitere Vorgehen direkt im Anschluß an die Untersuchung mit den Patienten abgesprochen. Die überweisende Ärztin/Arzt erhält aber natürlich einen schriftlichen Befund, der nach ca. 14 Tagen bei dem Überweiser ist. 

Danach können Sie mit Ihrem Überweiser in Kontakt treten. Sollte eine Therapie der Schilddrüse nötig sein, wird Ihr betreuender Arzt die vorgeschlagene Therapie dann einleiten. 


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